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Anna Atze

Ressourcentraining mit Brustkrebs

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Anna Atze - Während der Behandlung

Für Frauen, die gerade Chemo, Bestrahlung oder eine andere Therapie durchlaufen

Wünschst du dir  …

  • dich auch während der Behandlung noch als die Frau zu fühlen, die du bist?
  • wieder spüren zu können, was du selbst brauchst, auch wenn gerade so viel über dich hereinbricht?
  • jemanden, dem du nicht erst erklären musst, wie es sich anfühlt?
  • einen Raum, in dem du nicht stark sein musst?
  • Werkzeuge, die dich auch in den schwierigen Momenten tragen, ohne dass du dafür Kraft aufwenden musst, die dir gerade fehlt?
  • Mitten in der Behandlung und trotzdem du selbst sein? All das lernst du bei mir.
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Wenn sich dein Körper verändert und dein Alltag wegbricht

Die Therapie läuft. Vielleicht seit Wochen, vielleicht seit Monaten. Der Körper verändert sich. Die Haare fallen aus, dein Energielevel ist im Keller und dein Spiegelbild ist nicht mehr dasselbe. Was vorher selbstverständlich war, kostet jetzt Kraft: die Paarbeziehung, der Beruf, das Gefühl, eine gute Mutter zu sein. Das Selbstbild als kompetente und zuverlässige Frau, die alles im Griff hat, wankt. Was viele Frauen in dieser Phase beschreiben, klingt auf den ersten Blick widersprüchlich: Einerseits kämpfen sie, andererseits möchten sie alles nur noch über sich ergehen lassen und hinter sich bringen. Sie möchten stark sein und gleichzeitig auch mal schwach sein dürfen. Sie wollen für andere da sein, spüren aber, dass sie jetzt selbst jemanden brauchen. Genau diese innere Anspannung erleben viele Frauen während der Therapie.

Was in dieser Phase oft auf der Strecke bleibt

Die Medizin begleitet deinen Körper durch diese Zeit. Gut so.

Was dabei jedoch oft vergessen wird, ist, dass du als individuelle Person noch vorkommen solltest. Die Frage, wer du jetzt bist jenseits der Erkrankung. Das Bedürfnis nach Würde, nach Verbundenheit und danach, noch du selbst zu sein. Die Publikationen der Medizinischen Hochschule Hannover zu den psychosozialen Belastungen bei der Rückkehr in den Alltag nach Brustkrebs zeigen, dass viele Frauen während der Therapie nicht nur körperlich, sondern auch in ihrer Identität erschüttert werden. Die Erschöpfung und die emotionale Belastung sind real. Gleichzeitig ist der Wunsch vorhanden, trotzdem noch die Frau zu sein, die man kennt.

Was das ZRM®-Training in dieser Phase leistet

Ich arbeite mit dem Zürcher Ressourcenmodell®, einer neurobiologisch fundierten Selbstmanagement-Methode. Sie setzt an dem Zusammenspiel zwischen dem, was du bewusst denkst, und dem, was dein Körper dir sagt, an. In der Begleitgruppe während der Therapie geht es darum, wieder zu spüren, was du selbst brauchst.

Du entwickelst einen persönlichen Leitsatz, der dich in schwierigen Momenten trägt. Du lernst, kleine, konkrete Alltagsanker zu finden, z. B. ein Bild auf dem Handy, einen Gegenstand auf dem Schreibtisch oder eine Geste, die deinem Unbewussten helfen, auf Kurs zu bleiben, auch wenn dein Körper gerade alles von dir fordert. Das Training ist bewusst auf deinen Energiehaushalt abgestimmt. Vier Mal 90 Minuten online, alle zwei Wochen. Es gibt keine Hausaufgaben, keinen Druck und keinen Leistungsanspruch. Nur eine kleine Gruppe von Frauen, die wissen, worum es geht.

Was danach anders ist

Dein Blick hat sich verändert, wenn du in den Spiegel schaust. Du hast jetzt einen persönlichen Werkzeugkasten, auf den du zurückgreifen kannst, wenn die Erschöpfung oder die Angst wiederkehren. Du glaubst wieder daran, dass du mehr bist als deine Krankheit.

ZUM BEGLEITANGEBOT FÜR DIE DIAGNOSE- UND THERAPIEPHASE →

Häufig gestellte Fragen

Ich habe während der Therapie kaum Energie. Ist das trotzdem sinnvoll?

Genau deshalb ist das Format so gestaltet: vier Termine à 90 Minuten, alle zwei Wochen. Online, bequem von zu Hause aus. Du kommst so, wie du gerade bist. Das Training passt sich deinem Energielevel an.

Ich will nicht ständig über meine Angst reden.

Das musst du nicht. Das ZRM® geht nicht in die Tiefe der Problemaufarbeitung. Es geht vielmehr darum, herauszufinden, was du willst und was dir guttut. Das ist ein grundlegend anderer Ansatz als Therapie oder klassisches Coaching.

Ich habe schon genug Termine.

Das höre ich oft. Und ich verstehe es. Gleichzeitig erleben viele Frauen, dass dieser eine Termin alle zwei Wochen genau der ist, auf den sie sich freuen. Weil er nicht noch eine Verpflichtung ist, sondern etwas, das ihnen etwas gibt.

Ist das ein Ersatz für psychoonkologische Begleitung?

Nein, denn Psychoonkologie und ZRM®-Training schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. Die Psychoonkologie hilft dir durch die Akutbelastung. Mein Training hilft dir, wieder zu dir zu finden und mit konkreten Werkzeugen handlungsfähig zu bleiben.

Funktioniert das auch, wenn die Gruppe unterschiedlich weit in der Behandlung ist?

Ja. Das ZRM® setzt nicht bei der medizinischen Situation an, sondern bei dir als Mensch. Es spielt keine Rolle, ob du gerade mit der Chemotherapie beginnst oder kurz vor dem Ende stehst. Was zählt, ist, wo du gerade innerlich stehst.

Mitten in der Behandlung und trotzdem du selbst sein?

Das lernst du bei mir.

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KONTAKT

Anna Weinmüller-Atze
Anna Atze Training
Friedzaunweg 16a
82431 Kochel am See

Telefon: +49 (0)172 – 8101772
E-Mail:

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