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Anna Atze

Ressourcentraining mit Brustkrebs

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Anna Atze - Du bestimmt den Takt, nicht die Diagnose

Für Frauen, die gerade von ihrem Brustkrebs erfahren haben

Wünschst du dir  …

  • die Entscheidungen, die jetzt anstehen, aus dir heraus zu treffen?
  • mitten in all dem auch mal spüren zu dürfen, wie es dir selbst dabei geht?
  • einen Ort, an dem du mehr bist als nur eine Patientin?
  • jemanden, der weiß, wie sich das anfühlt, ohne dass du es erklären musst?
  • Klarheit darüber, was dir wirklich wichtig ist, damit du weißt, wofür du das alles tust?

Deine Geschichte hört hier nicht auf.

Sie bekommt gerade einen neuen Takt.

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Wenn sich auf einen Schlag alles verändert

Die Diagnose Brustkrebs trifft mitten ins Leben. Jetzt, bei dir. Innerhalb kürzester Zeit prasseln Informationen, Fachbegriffe und Entscheidungen auf dich ein, auf die du dich nicht vorbereiten konntest. Der Arzt erklärt dir die Therapieoptionen. Dein Umfeld reagiert und gibt dir Ratschläge. Du versuchst, deine Gedanken zu ordnen, stark zu sein und gleichzeitig mit einer Erschütterung umzugehen, die sich kaum in Worte fassen lässt. In Deutschland erhalten laut der amtlichen Inzidenzangabe des RKI jedes Jahr über 75.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Das bedeutet: Du bist damit nicht allein, auch wenn es dir im Moment vielleicht so vorkommt.

Was in dieser Phase besonders schwer ist

Die Medizin hat einen klaren Auftrag: deinen Körper zu behandeln. Das gelingt ihr meistens auch sehr  gut. Aber du bist mehr als dein Körper. Deine Fragen jenseits der Therapie, das Gefühl, als ganzer Mensch noch da zu sein –  all das bleibt dabei oft auf der Strecke. Viele Frauen beschreiben diese Phase als eine Informationsflut, die sich wie Ertrinken anfühlt. Die Angst vor der falschen Entscheidung. Der Druck, vor den Kindern stark zu sein, dem Partner nicht zur Last zu fallen und die Arbeit irgendwie weiterzumachen, ist enorm. Das Gefühl, die Kontrolle über das eigene Leben ein Stück weit verloren zu haben. Und gleichzeitig diesen leisen, manchmal kaum hörbaren Gedanken: „Ich will das nicht einfach über mich ergehen lassen.”

Warum das so wichtig ist

Frauen, die in dieser Phase wissen, was ihnen wichtig ist und was sie selbst wollen, treffen stimmige Entscheidungen, hinter denen sie auch noch Jahre später stehen können. Genau hier setzt das Zürcher Ressourcenmodell® an, mit dem ich arbeite. Es geht darum, Selbstbewusstsein zu entwickeln, im Sinne von „bewusstes Wissen über sich selbst erwerben“. Denn wenn ein Ziel von deiner ganzen Persönlichkeit getragen wird, entsteht eine intensive und dauerhafte Motivation. Auch wenn es schwer wird.

Was ich dir anbiete

In meiner Begleitgruppe für die Therapiephase kommen bis zu neun Frauen zusammen. Wir treffen uns vier Mal für jeweils 90 Minuten online, alle zwei Wochen. Es ist ein geschützter Raum, in dem du als Mensch zählst. Du lernst, was du brauchst, um in dieser Zeit klar zu bleiben. Du entwickelst konkrete Werkzeuge, die du beim nächsten Arztgespräch oder in dem Moment, in dem die Angst wiederkommt, sofort anwenden kannst. Du wirst von einer Gruppe von Frauen getragen, die nicht erklärt bekommen müssen, wie es sich anfühlt, weil sie wissen, worum es geht.

Was danach anders ist

Du triffst Entscheidungen leichter, wenn du weißt, was dir wichtig ist. Arztgespräche fühlen sich anders an. Du gehst hinein und weißt, was du willst. Das, was du mitnimmst, trägt dich auch dann noch, wenn die Unsicherheit wiederkommt.

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Häufig gestellte Fragen

Ist das eine Therapie?

Nein. Ich bin Trainerin, keine Therapeutin. Was ich anbiete, ist keine Alternative zu psychoonkologischer Begleitung oder medizinischer Behandlung, sondern eine Ergänzung. Der Fokus liegt auf Ressourcen, Klarheit und Selbststeuerung statt auf Aufarbeitung der Diagnose.

Ich bin gerade mitten in der Behandlung. Habe ich überhaupt Kapazität dafür?

Ich habe das Training bewusst so konzipiert, dass es sich deinem Energieniveau anpasst. Es gibt vier Termine à 90 Minuten, alle zwei Wochen. Es geht darum, dir einen Raum zu geben, in dem du auch mal nichts leisten musst.

Ich will nicht ständig über meine Angst reden.

Das musst du nicht. Im ZRM® analysieren wir Probleme oder besprechen Gefühle. Es geht darum, herauszufinden, was du willst und wie du deine Ziele erreichst. Das ist ein grundlegend anderer Ansatz.

Ist das nicht irgendwie esoterisch?

Das Zürcher Ressourcenmodell wurde an der Universität Zürich entwickelt und ist neurobiologisch fundiert. Seit über 25 Jahren entstehen kontinuierlich universitäre Arbeiten zur Wirksamkeit der Methode sowie zu Themen wie Stressreduktion im Heilungsverlauf, Selbstregulation, Burnout Prävention und Motto-Ziel-Wirksamkeit. Unter zrm.ch/forschung findest du eine eigene Forschungsseite.

Ich weiß nicht, ob das für mich passt

Das ist verständlich. Deshalb lade ich dich zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch ein. Danach weißt du, ob es passt.

Ich kann dir viel erzählen.

Aber am besten, wir sprechen miteinander.

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KONTAKT

Anna Weinmüller-Atze
Anna Atze Training
Friedzaunweg 16a
82431 Kochel am See

Telefon: +49 (0)172 – 8101772
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