
Aus eigener Erfahrung und mit wissenschaftlicher Methode
Aus eigener Erfahrung und mit wissenschaftlicher Methode
Was meine Arbeit ausmacht, ist das Zusammenspiel von drei Faktoren. Ich kenne das, worüber wir sprechen, aus eigener Erfahrung. Ich arbeite mit einer neurobiologisch fundierten Methode, die im Alltag wirklich funktioniert. Und ich schaffe einen Rahmen, in dem du etwas verändern kannst. Mein Angebot ist ein Training, denn du lernst etwas, das du anschließend in deinen Alltagssituationen selbst anwenden kannst.
Was mir wichtig ist
Ich bin weder Therapeutin noch Coach, sondern Trainerin. Ich helfe dir herauszufinden, was du selbst willst, und trainiere mit dir, wie du es umsetzen kannst. Du lernst, dein Unterbewusstsein mit ins Boot zu holen. Wenn dir das gelingt, entsteht eine Motivation, die von innen kommt und dich auch dann noch trägt, wenn es schwer wird. Mir ist außerdem die Abgrenzung zur Psychoonkologie wichtig. Ich ersetze sie nicht. Wenn du psychoonkologische Begleitung brauchst oder in Behandlung bist, ist das der richtige Weg. Mein Angebot ergänzt das. Es setzt genau da an, wo das eigene Leben weitergeht.
Wie es konkret abläuft
Alle meine Trainings folgen demselben Prinzip, dessen Intensität und Tiefe sich je nach Format unterscheiden.
- Bildarbeit
Am Anfang steht die Bildarbeit. Du wählst aus einer Vielzahl von Bildern eines aus, das dich anzieht, ohne dass du weißt, warum. Was ein Bild in dir auslöst, sagt mehr über deine unbewussten Bedürfnisse aus als jede bewusste Antwort. Das ist die Hauptarbeit. - Persönlicher Leitsatz
Daraus entwickelst du in kleinen Schritten deinen persönlichen Leitsatz, das sogenannte Motto-Ziel. Es ist ein Satz, den du körperlich spürst, wenn er stimmt. Gemeinsam prüfen wir, ob er deinen Wesenskern trifft. Das ist meine besondere Expertise und der Kern meiner Arbeit. - Primes
Dazu kommen Primes, die kleinen, konkreten Alltagsanker, wie z.B. ein Bild auf dem Handy, ein Gegenstand auf dem Schreibtisch oder eine Geste, die dein Unbewusstes daran erinnern, wer du sein willst. - Ideenkorb
Dann gibt es den Ideenkorb, ein Instrument, das nur in der Gruppe funktioniert. Du bringst eine Situation aus deinem Alltag mit, an der du arbeiten möchtest. Die Gruppe gibt dir Perspektiven, auf die du alleine nicht gekommen wärst. Du nimmst mit, was für dich stimmt. Der Rest bleibt im Korb.
Der Ablauf wechselt zwischen Einzelarbeit und Plenum. Was du erarbeitest, hängt am Ende an der Wand, damit du sehen kannst, was sich bewegt hat.
Du achtest auf deine persönliche „privacy“ und bringst nur das ins Plenum ein, das du dafür freigeben willst.
Dein inneres Lied verstummt nicht
Das ZRM® ist wie Lesenlernen. Wer es einmal kann, hört nicht mehr damit auf. In kleinen Momenten und in großen Entscheidungen. Im nächsten Arztgespräch und im folgenden Lebenskapitel. Du verlässt mein Training mit einem Werkzeugkasten, der dir gehört und den du überall und jederzeit anwenden kannst.
Hier ein paar Eindrücke aus der Arbeit mit dem Züricher Ressourcenmodell (ZRM):
Das Zürcher Ressourcenmodell und warum ich damit arbeite
Was ist das ZRM®?
Das Zürcher Ressourcenmodell (ZRM®) ist eine psychologische Methode, die an der Universität Zürich von Maja Storch und Frank Krause entwickelt wurde. Es ist ein Spin-off der Universität Zürich, wird wissenschaftlich begleitet und ist neurobiologisch fundiert. Seit über 30 Jahren entstehen kontinuierlich universitäre Arbeiten zu Themen wie Stressreduktion, Selbstregulation, Burnout Prävention und dauerhafte Verhaltensveränderung. Alle Arbeiten sind auf zrm.ch/forschung einsehbar. Entwickelt wurde die Methode von Maja Storch und Frank Krause, die schon in den 80er Jahren neu gedacht haben!
Das ZRM® stammt aus der Positiven Psychologie. Es fragt nicht nach dem Problem, sondern nach dem, was es braucht, damit es gut läuft. Mit einer klaren Struktur zeigt es dir, wie dein eigenes Motivationssystem funktioniert und wie du es für dich nutzen kannst. Du lernst etwas, das du danach selbst anwenden kannst. Wie Lesen. Wer es einmal kann, hört nicht mehr damit auf.
Was das ZRM® von anderen Ansätzen unterscheidet
Die meisten Menschen wissen, was ihnen guttun würde. Sie wissen beispielsweise, dass sie weniger Stress brauchen. Dass sie sich mehr Zeit für sich selbst nehmen sollten. Dass sie im Arztgespräch klarer sein wollen. Trotzdem ändern sie nichts daran. Das ist die Regel und die Neurobiologie weiß, warum das so ist. Zwischen dem Gedanken „Ich sollte das ändern" und dem tatsächlichen Handeln liegt nämlich eine Kluft. Das Rubikon-Modell, eine der Grundlagen des ZRM®, beschreibt diesen Abstand präzise: Ein Ziel, das nur vom Verstand genährt wird, verhungert auf dem Weg. Erst wenn das Ziel auch vom Bauchgefühl und vom Körper mitgetragen wird, entsteht eine Motivation, die stark genug ist, um durchzuhalten.
Du wählst dein Ziel also nicht mit dem Kopf, sondern auch mit deinem Körper. Es ist ein Bild, das dich anzieht, ohne dass du weißt, warum. Eine Empfindung, bevor du ein Wort sagst. Was ein Bild in dir auslöst, zeigt, was du wirklich brauchst, tiefer noch als jede bewusste Antwort. Nehmen wir mal an, jemand sagt zu dir: „Du musst jetzt stark sein.” Dieser Satz erreicht vielleicht deinen Kopf, aber er erreicht nicht deinen Körper. Er trägt nicht.
Stelle dir nun vor, du wählst selbst ein Bild aus, beispielsweise eine Löwin, die in ihrer Würde liegt, ruhig und kraftvoll zugleich. Du spürst etwas, wenn du sie siehst. Das ist kein Zufall. Es ist dein Unbewusstes, das dir zeigt, wonach du dich sehnst. Aus diesem Bild wird ein Leitsatz, der körperlich verankert ist. Du kannst ihn jederzeit abrufen, wenn Angst oder Erschöpfung aufkommen oder der Arzt Entscheidungen fordert, zu denen du dich nicht in der Lage fühlst.
Ich sehe das ZRM® folgendermaßen: „Ein Ziel zeichnet dir einen Weg vor. Das kostet Disziplin und Kraft, die einfach nicht da ist. Innere Stimmigkeit gibt dir hingegen einen Kompass, der auch dann noch funktioniert, wenn der geplante Weg wegbricht.“
Klingt das nach dem, was du gesucht hast?
Dann lass uns miteinander sprechen!
